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Übersicht
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Zur HP ProCurve Switch 2610 Serie gehören fünf Switches: der HP ProCurve Switch 2610-24 und der 2610-48 haben 24 und 48 Ports mit 10/100 Anschlussmöglichkeiten. Der HP ProCurve Switch 2610-24 hat keine Lüfter. Dies sorgt für einen leisen Betrieb und macht ihn zur idealen Lösung für offene Räume. HP ProCurve 2610- 24/12PWR, 2610-24-PWR und 2610-48-PWR sind konform mit IEEE 802.3af für Power over Ethernet (PoE) und bieten bis zu 15,4 W für 12, 24 und 48 Ports. Der 2610-24/12PWR hat 24 10/100-Ports und 12 Ports für PoE. Alle Switches sind mit zwei 10/100/1000Base-T Ports und zwei Mini-GBIC-Steckplätzen für Gigabit Uplink-Konnektivität ausgestattet. Außerdem ist ein optionales, redundantes externes Netzteil verfügbar, um für Redundanz bei einem Netzteilausfall zu sorgen. Statisches Routing, leistungsfähige Sicherheits- und Verwaltungsfunktionen, die kostenlose Garantie über den gesamten Lebenszyklus und kostenlose Software-Updates machen die 2610 Serie zu einer kosteneffizienten Lösung für Kunden, die konvergierte Unternehmensnetzwerke einrichten.

Merkmale
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IEEE 802.3af Power over Ethernet: liefert bis zu 15,4 W je Port für IEEE 802.3af-kompatible PoE-Geräte wie IP-Telefone, Wireless Access Points und Überwachungskameras |
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Pre-Standard PoE-Unterstützung: erkennt Pre-Standard PoE-Geräte und versorgt diese mit Strom; eine Liste der unterstützten Geräte ist in den FAQs zum Produkt unter www.ProCurve.com aufgeführt |
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Gigabit Uplink-Konnektivität: zwei 10/100/1000BASE-T Ports und zwei Mini-GBIC-Ports für Konnektivität, z. B. Gigabit (SX, LX, LH, 1000BaseT) und 100Base-FX |
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ProCurve Auto-MDIX: automatische Anpassung von direkt angeschlossenen oder Crossover-Kabeln an allen 10/100-Ports |
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Unterstützung für Jumbo-Pakete: unterstützt eine Rahmengröße von bis zu 9.216 Byte, um die Leistung bei der Übertragung großer Datenmengen zu steigern |
Ausfallsicherheit und Hochverfügbarkeit
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IEEE 802.3ad Link Aggregation Protocol (LACP) und ProCurve Trunking: unterstützt bis zu 24 Trunks mit bis zu 8 Links (Ports) je Trunk |
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IEEE 802.1s Multiple Spanning Tree: sorgt für hohe Verbindungsverfügbarkeit in Umgebungen mit mehreren VLANs durch Zulassen mehrerer Spanning Trees; bietet Unterstützung herkömmlicher Komponenten für IEEE 802.1d und IEEE 802.1w |
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Optionales, redundantes Netzteil: sorgt für unterbrechungsfreie Stromversorgung (bereitgestellt von ProCurve 600 RPS/EPS) |
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VLAN-Unterstützung und -Tagging: unterstützt gleichzeitig IEEE 802.1Q (4.094 VLAN-IDs) und 256 VLANs |
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GARP VLAN Registration Protocol: ermöglicht das automatische Erfassen und dynamische Zuordnen von VLANs |
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VLANs mit IEEE 802.1v-Protokoll: isolieren ausgewählte Nicht-IPv4-Protokolle automatisch in ihren eigenen VLANs |
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Basis-IP-Routing: ermöglicht automatisches Routing zu verbundenen VLANs und bis zu 16 statische Routen – einschließlich einer Standardroute in IP-Netzwerken |
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Mehrere Methoden zur Benutzerauthentifizierung: IEEE 802.1X: Benutzerauthentifizierung gemäß Industriestandard mithilfe eines IEEE 802.1X-Supplicant-Systems auf dem Client in Verbindung mit einem RADIUS-Server; Webbasierte Authentifizierung: ähnlich wie bei IEEE 802.1X wird eine browserbasierte Umgebung zur Authentifizierung von Clients zur Verfügung gestellt, die das IEEE 802.1X-Supplicant-System nicht unterstützen; MAC-basierte Authentifizierung: Clients werden mit einem RADIUS-Server anhand der MAC-Adresse des Clients authentifiziert |
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Authentifizierungsflexibilität: Mehrere IEEE 802.1X-Benutzer pro Port: bietet Authentifizierung von bis zu 8 IEEE 802.1X-Benutzern pro Port; verhindert das sog. „Piggybacking“ von Benutzern auf der IEEE 802.1X-Authentifizierung eines anderen Benutzers; Gleichzeitige IEEE 802.1X- und Web- oder MAC-Authentifizierungsschemata pro Port: vom Switch-Port werden alle IEEE 802.1X- und entweder Web- oder MAC-Authentifizierungen akzeptiert |
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Zugriffssteuerungslisten: stellen IP-Layer-3-Filterung basierend auf IP-Adresse/Subnetz der Quelle/des Ziels und TCP/UDP-Portnummer der Quelle/des Ziels zur Verfügung |
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ACL auf der Basis von IDs: ermöglicht die Implementierung von Sicherheitsrichtlinien für kleine Bausteine mit flexiblem Zugriff, die eigens auf jeden authentifizierten Netzwerkbenutzer abgestimmt sind |
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Dynamischer ARP-Schutz: blockiert ARP-Broadcasts von nicht autorisierten Hosts und verhindert so das Ausspionieren oder den Diebstahl von Netzwerkdaten |
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IEEE 802.1AB Link Layer Discovery Protocol (LLDP): Protokoll zur automatischen Geräteerkennung für die einfache Zuordnung durch Anwendungen für das Netzwerkmanagement |
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LLDP-MED (Media Endpoint Discovery): eine Standarderweiterung von LLDP, von der Werte für Parameter wie QoS und VLAN gespeichert werden, um Netzwerkgeräte wie IP-Telefone automatisch zu konfigurieren |
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IP Multicast Snooping und datengesteuertes IGMP: verhindert automatisch eine Überlastung durch IP-Multicast-Datenverkehr |
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CoS (Class of Service): legt das IEEE 802.1p-Prioritäts-Tag basierend auf IP-Adresse, IP-ToS (Type of Service), L3-Protokoll, TCP/UDP-Port-Nummer, Quellen-Port und DiffServ fest |
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Layer-4-Priorisierung: ermöglicht die Priorisierung basierend auf TCP/UDP-Port-Nummern |
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Traffic-Priorisierung (IEEE 802.1p): erlaubt die Echtzeitklassifizierung des Datenverkehrs in 8 Prioritätsstufen, denen 4 Warteschlangen zugeordnet sind |

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| HP ist bestrebt, Kunden Informationen zu den chemischen Substanzen in unseren Produkten bereitzustellen, um gesetzliche Anforderungen, z. B. die Chemikalienverordnung REACH (Verordnung EC Nr. 1907/2006 des europäischen Parlaments und des europäischen Rats) zu erfüllen. Eine Beschreibung der chemischen Zusammensetzung für dieses Produkt finden Sie unter: www.hp.com/go/reach. |
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