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Übersicht
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Die ProCurve 4200vl Switch Serie umfasst modulare Chassis für eine flexible und kosteneffiziente LAN-Lösung als Alternative zu Stapelmodulen. Diese Switches bieten einen bewährten Formfaktor für Chassis mit hoher Qualität und Zuverlässigkeit in skalierbaren 10/100- und 10/100/1000-Lösungen, die sich problemlos in jedes Netzwerk integrieren lassen.

Merkmale
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Uni-Directional Link Detection (UDLD): überwacht eine Verbindung zwischen zwei Switches und blockiert die Ports auf beiden Seiten, wenn die Verbindung an irgendeiner Stelle zwischen den zwei Geräten unterbrochen wird |
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Auto-MDIX: automatische Anpassung für Standard- oder Crossover-Kabel an allen 10/100/1000-Ports |
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IEEE 802.3ad Link Aggregation Control Protocol (LACP) und ProCurve Trunking: unterstützt bis zu 36 Trunks mit jeweils bis zu 8 Links (Ports) pro Trunk; Trunking über mehrere Module hinweg wird unterstützt |
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Basis-IP-Routing: ermöglicht automatisches Routing zu verbundenen VLANs und bis zu 16 statische Routen – einschließlich einer Standardroute in IP-Netzwerken |
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Mehrere Methoden zur Benutzerauthentifizierung: IEEE 802.1X: Benutzerauthentifizierung gemäß Industriestandard mithilfe eines IEEE 802.1X-Supplicant-Systems auf dem Client in Verbindung mit einem RADIUS-Server; Webbasierte Authentifizierung: ähnlich wie bei IEEE 802.1X wird eine browserbasierte Umgebung zur Authentifizierung von Clients zur Verfügung gestellt, die das IEEE 802.1X-Supplicant-System nicht unterstützen; MAC-basierte Authentifizierung: Clients werden mit einem RADIUS-Server anhand der MAC-Adresse des Clients authentifiziert |
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Flexible Authentifizierung: Mehrere IEEE 802.1X-Benutzer pro Port: bietet Authentifizierung von bis zu acht IEEE 802.1X-Benutzern pro Port; verhindert das sog. „Piggybacking“ von Benutzern auf der IEEE 802.1X-Authentifizierung eines anderen Benutzers |
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Dynamischer ARP-Schutz: blockiert ARP-Broadcasts von nicht autorisierten Hosts und verhindert so das Ausspionieren oder den Diebstahl von Netzwerkdaten |
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Port-Sicherheit: ermöglicht den ausschließlichen Zugriff auf bestimmte MAC-Adressen, die vom Administrator erfasst oder angegeben werden können |
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MAC-Adressensperrung: verhindert, dass von eigens konfigurierten, bestimmten MAC-Adressen Verbindungen zum Netzwerk hergestellt werden |
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IP-Multicast (datengesteuertes IGMPv3): verhindert automatisch eine Überlastung durch IP-Multicast-Datenverkehr |
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IEEE 802.1AB Link Layer Discovery Protocol (LLDP): Protokoll zur automatischen Geräteerkennung für die einfache Zuordnung durch Anwendungen für das Netzwerkmanagement |
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LLDP-MED (Media Endpoint Discovery): eine Standarderweiterung von LLDP, von der Werte für Parameter wie QoS und VLAN gespeichert werden, um Netzwerkgeräte wie IP-Telefone automatisch zu konfigurieren |
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Priorisierung des Datenverkehrs (IEEE 802.1p): ermöglicht die Echtzeitklassifizierung des Datenverkehrs in 8 Prioritätsstufen mit 4 zugeordneten Warteschlangen |
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CoS (Class of Service): legt das IEEE 802.1p-Prioritäts-Tag basierend auf IP-Adresse, IP-ToS (Type of Service), L3-Protokoll, TCP/UDP-Port-Nummer, Quellen-Port und DiffServ fest |
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Layer-4-Priorisierung: ermöglicht die Priorisierung basierend auf TCP/UDP-Port-Nummern |

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| HP ist bestrebt, Kunden Informationen zu den chemischen Substanzen in unseren Produkten bereitzustellen, um gesetzliche Anforderungen, z. B. die Chemikalienverordnung REACH (Verordnung EC Nr. 1907/2006 des europäischen Parlaments und des europäischen Rats) zu erfüllen. Eine Beschreibung der chemischen Zusammensetzung für dieses Produkt finden Sie unter: www.hp.com/go/reach. |
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